Der große Abschied mit Siegern und Freudentränen


Am Sonntag war es dann soweit: Es hieß Abschied nehmen in Aschen. Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2017 in Aschen lief in die letzte Runde.
Die eine, für alle so wichtige, letzte Runde. Nämlich die Siegerehrung. Die Spannung war fast bis ins unermessliche gestiegen, nachdem der goldene Oskar für die Winterarbeit und die Trophäen für den Zeltplatzwettbewerb ausgegeben wurden. Die Leistungen der Jugendlichen haben sich gelohnt, die Sieger der einzelnen Altersgruppen haben sich über ihre Medaillen tierisch gefreut. Und dann ging es in die Siegerehrung der Jugendfeuerwehren… bis in die Top 20… in die Top 10… und dann stand der Sieger fest. Die Jugendfeuerwehr Wehrbleck konnte das Rennen machen und hat den großen Pott mit nach Hause genommen. Die Jugendlichen und die Betreuer fanden sich zur „Humba“ ein, um den Sieg mit allen, die mitgewirkt haben zu feiern.

Doch schon während des Antretens, haben die Helfer der einzelnen Jugendfeuerwehren fleißige Dienste geleistet. Man konnte nach dem Antreten das Gelände kaum wieder erkennen. Die Zelte waren abgebaut, die Wege schon fast verwaist. Und doch fuhren hier und dort ein paar Minibagger und LKW über den Platz um die Sachen, dir für das nächste Jahr benötigt werden, einzupacken. Sudwalde war da und lud ein, was das Zeug hielt. Lichtmasten wurden ausgegraben, Lichterketten aufgewickelt, Rohre aus dem Boden gebuddelt und verstaut. Bis in die späten Nachmittagsstunden buddelten und packten die Helfer aus Sudwalde und Umgebung um sich auf das nächste Zeltlager vorzubereiten. Denn wer es noch nicht gehört hat: Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager
Und was für uns letztes Jahr in Borsten begann, geht nun für die Helfer in Sudwalde los. wer mehr wissen und auf dem Laufenden bleiben will, kann sich gerne gleich den Link des nächsten Zeltlagers speichern. Auch hier werdet ihr immer wieder auf dem Laufenden gehalten, wie es weitergeht: Zeltlager 2018 in Sudwalde
Die Helfer aus Aschen sind weiterhin fleißig an der Arbeit, denn die Plätze wollen wieder hergerichtet werden. Es gibt noch einiges zu tun.